Stoffmuster-Kunde
03.Januar 2012
Tweed wird von Saison zu Saison angesagter und findet sich mittlerweile in vielen Outfits
wieder. Vor allem als Sakko und Blazer ist er in der Herbst/Winter-Saison sehr beliebt.
Er besticht durch seine Vielfältigkeit, denn er zeigt sich abwechslungsreich in vielen unter-
schiedlichen Mustern. Doch bei den einzelnen Bezeichnungen, wie Pepita, Herringbone
oder Houndstooth, ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten und genau zu wissen,
welches Design sich dahinter verbirgt.
Aber keine Sorge, wir bringen Licht in das Dunkel der vielen Muster und zeigen Ihnen, wie
Sie diese ganz einfach unterscheiden können.
Meistens schwarz-weiß und mit kleinen diagonalen Verbindungen, zeichnet sich Pepita durch eine feine Karomusterung aus.
Was sich anhört wie Hundezahn ist bei uns besser bekannt als „Hahnentritt“. Dies kommt daher, dass das Muster an einen Fußabdruck eines Hahns erinnert. Dabei ist es in allen möglichen Farben und Größen zu finden.
Dieses Design wird auch als „Fischgrat“ bezeichnet und kennzeichnet sich durch das typische, meist in schwarz-weiß gehaltene, Zickzack-Muster.
Wie es der Name schon verrät, ist es eine Variante des Herringbone-Musters und besitzt daher auch das charakteristische Zickzack-Dessin. Allerdings bietet es eine größere Farbvielfalt, da zusätzliche Farben mit eingewebt werden.
Den Namen verdankt dieses Muster seiner Herkunft, der Grafschaft Donegal in Irland. Farblich recht variantenreich, unterscheidet es sich vor allem dank des hohen Anteils weißer Fäden stark von den anderen Designs.
Glencheck ist eigentlich der englische Begriff für „Karo“. Typisch hierfür ist das große, kontrast-farbene Karo-Muster, welches über einem feinen Karo verläuft. Dabei stehen vorwiegend gedecktere Farbtöne im Vordergrund.
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